Angst vor großen Unis

Für viele Studenten ist der tägliche Gang zur Universität, in der sie dann fast ihren gesamten Tag verbringen, Alltag und etwas ganz normales, über dass sie sich keine Gedanken machen. Für manche Studenten ist jedoch der tägliche Gang zur Uni mit Angst verbunden.

Nicht, weil Sie Angst vor der Universität generell haben, sondern vor den damit verbundenen Menschenmassen.

Vielen von ihnen kostet es alleine schon Überwindung morgens in die überfüllte Bahn zu steigen. Sie können es gar nicht erwarten, bis sie endlich an ihrem Zielbahnhof ankommen und wieder frische Luft schnappen können.

In der Universität ist das ganze oft nicht so leicht und es bleibt einem oft nichts anderes übrig, als sich jeden Tag seiner Angst zu stellen.

Was kann man gegen die Angst in der Uni machen?

Nun zu allererst muss jeder seinen eigenen Weg finden um mit der Angst vor Menschenmassen zurecht zu kommen. Vielen hilft es schon, wenn sie sich im Hörsaal an den Rand setzen können, so dass sie, wenn es ihnen nicht gut geht, aufstehen und an die frische Luft gehen können, ohne dabei vorher ihre Mitstudenten fragen zu müssen, ob sie sie rauslassen würden.

Manchmal hilft auch ein Gespräch mit einer Person des Vertrauens. Die kann dem jeweiligen Studenten dann bei eventuellen Rückschlägen zur Seite stehen und sie bei Fortschritten ermutigen weiter zu machen.

Es gibt auch Entspannungs- und Atemtechniken, die dem Studenten helfen können, sich in einer Stresssituation mit vielen Menschen zu entspannen. Dafür lohnt es sich Kontakt mit dem eigenen Hausarzt aufzunehmen, der den Studenten an einen Spezialisten weiterleiten kann.

Wie man sieht, gibt es verschiedene Mittel und Wege mit seiner Angst vor Menschenmassen in der Universität umgehen zu können. Wichtig ist, dass sich der Betroffene nicht von seiner Angst einschränken lässt, sondern sich dieser stellt und daran arbeitet.