Psychologische Hilfe holen

Ein Studium soll den Weg in ein erfolgreiches Berufsleben ebnen. Hierbei sollen Informationen und Inhalte erlernt werden, die später von großer Bedeutung sind. Viele verschiedene Prüfungen müssen abgelegt werden. Dies fällt nicht jedem Studenten leicht, da viele Menschen mit Prüfungsängsten zu kämpfen haben. Es ist kein Verbrechen, sich psychologische Unterstützung zu suchen, wenn man mit den Anforderungen des Studiums überfordert ist.

Was ist Studienangst überhaupt?

Viele junge Menschen haben Angst, das auserwählte Studium nicht zu schaffen. Sie fürchten sich davor, Inhalte nicht zu verstehen oder Aufgaben nicht umsetzen zu können. Außerdem gibt es häufig Menschen, die Angst vor großen Prüfungen haben. Diese versagen dann, obwohl sie viel gelernt haben. Mithilfe psychologischer Unterstützung können diese Ängste bekämpft und gemindert werden. Natürlich kann es auch vorkommen, dass Studenten Angst vor Mitstudierenden haben. Auch hier kann neutraler Beistand von außen Wunder wirken.

Was passiert bei einer psychologischen Hilfe genau?

Psychologen haben meistens eine Praxis, bei der Interessierte einen Termin machen müssen. In Gesprächen werden dann Taktiken erarbeitet, um Probleme sowie Ängste anzugehen und hilfreich zu bekämpfen. Es ist wichtig, eine positive Grundhaltung zu diesem Thema zu haben. Nur so kann Hilfe angenommen werden. Mit psychologischer Hilfe können aber auch Personen vor Ort gemeint sein. Viele Universitäten haben lokale Ansprechpartner, die bei Ängsten oder Sorgen helfen bzw. Adressen vermitteln, bei denen Unterstützung zu bekommen ist.

Kann jeder Mensch zu einem Psychologen gehen?

Prinzipiell schon. Es ist sogar möglich, ohne Anraten oder Überweisung eines Hausarztes einen Termin zu machen.

Niemand sollte mit Angst ins Studium starten. Es ist wichtig, Freude am Lernen und am Beruf zu haben. Deswegen ist es überhaupt keine Schande, sich rechtzeitig Unterstützung zu suchen, wenn man mit Lernstoffen oder Situationen im Studium überfordert ist.