Woher kommt die Angst beim studieren?

Viele Studenten denken, sie schaffen es nicht!

Und genau diese Gedanken, sind das eigentliche Problem, warum die meisten Studenten Angst vor dem Studium haben. Sie sind überlastet, erschöpft und haben Angst zu versagen. Das geht nicht wenigen Studenten so, denn fast jeder Zweite ist davon betroffen. Viele Personen haben auch Angst vor dem Studium, weil sie sich nicht sicher sind, ob sie danach einen Platz in der Gesellschaft finden. Des Weiteren plagt Studenten die Angst, dass andere besser sein könnten und dadurch geht es ihnen noch schlechter. Die Angst hat viele negative Auswirkungen auf den Körper und auf die Psyche. In solchen Fällen ist es empfehlenswert, dass sich die Studenten eine Auszeit nehmen, wenn es gerade möglich ist, oder sie sollten sich professionelle Hilfe suchen.

Wie wirkt sich die Angst auf den Körper und die Seele aus?

Studenten, die sich mit Arbeits-und Lernstörungen sowie mit Prüfungsangst und Problemen, bei der Entscheidungsfindung befassen, leiden häufig unter Schlafstörungen. Außerdem sind sie freud- und lustlos, ziehen sich komplett von den Freunden und von der Familie zurück. In vielen Fällen ist es sehr schlimm, denn die betroffenen haben Selbstzweifel und Versagungsangst. Das Verhalten schadet der Gesundheit von körper und Seele. Es ist sinnvoll, sich einen Therapieplatz oder eine Selbsthilfegruppe zu suchen, um gegen die Angst zu kämpfen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um die Angst vor dem Studium in den Griff zu bekommen.

Diese Möglichkeiten haben betroffene Studenten!

Am einfachsten ist es, wenn sich Studenten mit anderen zusammensetzen, die das gleiche Problem haben und das sind gar nicht wenige. Es befreit oftmals schon, wenn Studenten, mit Gleichgesinnten in kontakt treten. Eine weitere Möglichkeit ist der Besuch bei dem Hausarzt, denn der kann häufig Kontakte zu Therapieplätzen herstellen. Das hat den Vorteil, dass Studenten nicht so lange auf einen Platz warten müssen.